Im Aufwind dank Euro und Franken
Die momentanen Turbulenzen in der Eurozone sind im Fokus von Anlegern und Analysten weltweit. Durch das griechische Wahlergebnis und Schwierigkeiten in Spanien ist der EUR/USD-Kurs am tiefsten Punkt seit Januar angelangt. Das Pfund Sterling erscheint vielen Anlegern momentan als Sicherheitshafen und kann somit massiv an Wert gewinnen.
Der Grund für die Aufwertung des Britischen Pfund ist nicht etwa starke Konjunktur in Großbritannien. Im Gegenteil, die Wirtschaft des Inselstaates rutschte letztes Quartal in die Rezession, zum zweiten mal innerhalb von drei Jahren. Um die Wirtschaft anzukurbeln, flutet die Britische Notenbank die Märkte mit Geld, was das Pfund eigentlich eher abwerten sollte... |
|
Weiterlesen...
|
|
Ist die Rallye vorbei?
Gold zeigte sich in der vergangenen Handelswoche mal wieder von seiner bärischen Seite. Wie schon so oft seit dem 29. Februar, als der Goldpreis seinen Jahreshochpunkt erreichte und dann um 100$ nachgab, durchbrach der Kurs Unterstützungslinien. Am Dienstag rutschte der Preis unter die Marke von 1.600$ und erreichte am Freitag das Niveau von Anfang Januar. Betrachtet der Anleger Charts, wird er feststellen, dass der aktuelle mittelfristige Trend eher nach unten zeigt... |
|
Weiterlesen...
|
Griechenland zieht den Australischen Dollar runter
Die Sorge um Griechenland verbreitet sich bis nach Ozeanien. Der Australische Dollar erreichte den tiefsten Punkt dieses Jahres. Im Laufe der Woche verlor er gegenüber allen 16 Währungen im Währungskorb, die den Wert einer Währung widerspiegeln. Dies geschah nach der Aussage von Premierministerin Gillard, wonach ein Haushaltsüberschuss Spielraum für Zinssenkungen schaffen würde.
Der Leitzins liegt in Australien derzeit bei 4,25%... |
|
Weiterlesen...
|
|
Bald auf Trading.de
Liebe BesucherInnen,
nachdem trading.de vor kurzem seinen Besitzer gewechselt hat, arbeiten wir derzeit an einer Neuauflage dieser Website.
Bald finden Sie hier einen objektiven und unabhängigen Brokervergleich, die besten Spreads im Internet, Vorstellung der wichtigsten Märkte, Alles zum Risikomanagement. All das und vieles mehr finden Sie in einem neuen und freunlichen Design.
In der Zwischenzeit werden wir regelmäßig Nachrichtenartikel zu Finanzthemen... |
|
Weiterlesen...
|
Wie Arbeitslosigkeit den USD-Kurs beeinflusst
Seit der Rezession von 2008 kämpfen die Vereinigten Staaten mit einer hohen Arbeitslosigkeit. Lag die (saisonbereinigte) Arbeitslosenquote im April 2008 noch bei 5,1 %, stieg sie enderthalb Jahre später auf über 10% an. Seitdem konnte die Arbeitslosigkeit nur langsam gesenkt werden, im April 2012 lag sie bei 8,1% der erwerbsfähigen Bevölkerung. Während eine solche Quote für europäische Verhältnisse nicht die schlimmste ist, grenzt sie... |
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 21 |