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Es sind 807 Einträge im Lexikon.
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| Begriff | Definition |
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| EASDAQ |
Bei der European Association of Securities Dealers Automated Quotations - kurz: EASDAQ - handelt es sich um die elektronische europäische Börse für Wachstumswerte - nach dem Vorbild der US-Börse NASDAQ.
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| Effektive Lieferung |
Von einer effektiven Lieferung ist die Rede, wenn die Rechte/Verpflichten aus einem Optionsschein durch eine tatsächliche Lieferung des Basiswertes gegen Zahlung des Ausübungspreises erfüllt werden.
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| Effizientes Portfolio |
Ein effizientes Portfolio ist ein Wertpapierportfolio, das nach den Grundsätzen des ökonomischen Prinzips zusammengestellt wurde. Zielsetzung beim effizienten Portfolio ist, eine gegebene Rendite mit minimalem Risiko oder bei vorhandenem Risiko eine maximale Rendite zu erreichen.
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| Einzeldepot |
Bei einem Einzeldepot handelt es sich um ein Depot, für das nur eine einzelne Person die Verfügungsberechtigung besitzt.
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| Elastizität |
Die Elastizität ist die Kennzahl für die Veränderung (in %) des Optionsscheinkurses bei einer prozentualen Veränderung des Basiswertes. Errechnet wird die Elastizität, in dem der Hebel mit Delta multipliziert wird.
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| Elliott-Wellen |
Die Elliott-Wellen sind ein Verfahren der technischen Analyse. Dieses Verfahren wurde nach seinem Erfinder R. N. Elliott benannt und hat als Basis die Annahme, dass Aktienkurse sich in immer wiederkehrenden Wellenformationen bewegen. Wenn man dieses Muster kennt, so glauben die Anhänger dieses Analyse-Prinzips, ist es möglich anhand dieses Wissens eine Prognose für die Zukunft zu erstellen. Bei der Anwendung der Elliott-Wellen kann es zu sehr drastischen Prognosen kommen. So wurde anhand dieser Analysemethode im Jahr 1990 ein Absturz des Dow Jones Index auf unter 400 Punkte vorausgesagt.
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| Emerging Markets |
Mit dem Ausdruck Emerging Markets werden die Wertpapiermärkte der jungen, aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und Osteuropas, die sich allesamt durch ein enormes Wirtschaftswachstum auszeichnen, gesammelt bezeichnet.
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| Emission |
Mit dem Begriff Emission wird die Ausgabe von neuen Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Genussscheine und ähnlichem bezeichnet. Dem Emittenten dient die Emission in der Regel zur Kapitalbeschaffung. Eine Emission erfolgt meist durch eine öffentliche Ausschreibung.
Daneben wird häufig auch die Summe aller Wertpapiere die zu einer Emission gehören (Emissionsvolumen) mit dem Ausdruck Emission umschrieben.
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| Emissionskonsortium |
Das Emissionskonsortium ist eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, die sich zusammengeschlossen und organisiert hat, um gemeinsam eine Emission durchzuführen.
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| Emissionskurs |
Beim Emissionskurs oder Ausgabekurs handelt es sich um den Kurs, den Anleger bei der Emission / Ausgabe von Wertpapieren bezahlen müssen. Im Fall von Anleihen kann der Emissionskurs dem Nennwert entsprechen oder aber darüber oder darunter liegen. Aktien hingegen dürfen in Deutschland (Verbot einer Unterpari-Emission) nur zum Nennwert oder einem darüber liegenden Kurs an Ersterwerber ausgegeben werden.
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| Emissionsrendite |
Bei der Emissionsrendite handelt es sich um die Rendite festverzinslicher Wertpapiere zum Ausgabe-Zeitpunkt.
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| Emissionsvolumen |
Das Emissionsvolumen ist die Summe aller Wertpapiere, die zu einer einzelnen Emission gehören.
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| Emittent |
Emittent ist derjenige, der den Optionsschein begibt und Schuldner für die im Wertpapier verbrieften Rechte ist. Meistens handelt es sich bei den Emittenten um Banken oder Wertpapierhäuser.
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| Endlos-Zertifikat |
Bei einem Endlos-Zertifikat handelt es sich um ein Zertifikat ohne bestimmtes Fälligkeitsdatum, welches in der Theorie eine unbegrenzte Laufzeit besitzt.
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| Equity Market Neutral |
Bei Equity Market Neutral handelt es sich um eine bedeutende Hedge Fonds Strategie, die auch als aktienmarktneutrale oder statische Arbitrage bezeichnet wird. Dabei werden Long-Positionen und Short-Positionen gebildet. - Titel, die als unterbewertet angesehen werden, werden gekauft. Überbewertete Titel hingegen leerverkauft. Weil die Nominalwerte beider Positionen ungefähr gleich sind, kann die Konstruktion eines Portfolios vollzogen werden, das nicht von der Entwicklung des Aktienmarktes in seiner Summe abhängig ist. Auf diese Weise erfolgt eine Eliminierung des systematischen Risikos (siehe auch: Systematisches Risiko).
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