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Es sind 807 Einträge im Lexikon.
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M
| Begriff | Definition |
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| M-Formation |
Die M-Formation stammt aus der technischen Analyse und gehört zu den Trendwendeformationen. Der Chart stellt sich bei der M-Formation in der Form eines M mit drei auf ungefähr gleicher Höhe liegenden Tiefen und zwei Spitzen dar. Mit der M-Formation wird die Wende von einem Aufwärtstrend zu einem Abwärtstrend angezeigt. Die Ausbildung der M-Formation sollte sich über eine Zeitspanne von minimal zwei Monaten hingezogen haben.
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| MACD |
Der MACD ist ein Trendfolge-Indikator in der technischen Analyse. Der MACD beruht auf der Differenz zweie exponentiell geglätteter gleitender Durchschnitte. Durch eine erneute exponentielle Glättung der Differenz erhält man die so genannte Signallinie. Wenn der MACD die Signallinie von unten nach oben durchbricht, wird das von den Chart-Analysten als Kaufsignal interpretiert. Durchbricht der MACD die Signallinie von oben nach unten, deutet dieses wiederum auf ein Verkaufssignal hin.
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| Makler |
Die Aufgabe der Makler besteht in der Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage. Es gibt zwei unterschiedliche Typen von Maklern. – Auf der einen Seite gibt es die amtlichen Kursmakler. Diese werden von der jeweiligen Landesregierung vereidigt und bestellt. Auf der anderen Seite gibt es die so genannten Freimakler, die vom Börsenzustand zugelassen werden und nicht an der Feststellung der amtlichen Kurse teilnehmen.
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| Management Fee |
Die Management Fee ist die Verwaltungsgebühr, die von Investmentfonds und einigen Emittenten von Basket-Zertifikaten erhoben wird. Bei den Zertifikaten wird die Management Fee meist zeitanteilig auf den Fair Value abgeschrieben. Im Fall von Investmentfonds wird die Management Fee in Prozent pro Jahr auf den Anteilswert berechnet.
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| Mantel |
Der Mantel ist neben dem Bogen der zweite Bestandteil der Aktienurkunde. Zu den Angaben auf dem Mantel gehören Unternehmensname, Nennwert und fortlaufende Nummer der betreffenden Aktie.
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| Marge |
Die Spanne zwischen Ankaufspreisen und Verkaufspreisen wird mit den Begriff Marge beschrieben.
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| Margin |
Der Ausdruck Margin beschreibt eine Sicherheitsleistung (Bareinschuss), die zur Absicherung des Risikos einer Terminposition (eines Future-Kontraktes oder einer Option) gestellt werden muss. Im Fall von Futures wird zwischen Initial Margin (Betrag, der bei der Eröffnung einer Future-Position als Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss) und Variation Margin (wird bei laufenden Future.Kontrakten zum Zweck des Ausgleichs der noch vorläufigen Gewinne und Verluste börsentäglich berechnet) unterschieden. Bei Optionen muss nur dann ein Margin hinterlegt werden, wenn Short-Positionen aufgebaut werden, weil mit Short-Positionen ausgeprägt hohe Verluste entstehen können.
Besonders beachten sollte man, dass durch die Hinterlegung einer Margin mit relativ geringem Einsatz ein sehr hohes Kapital „gehebelt“ wird, womit sich das Verlustrisiko drastisch erhöht.
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| Margin Call |
Beim Margin Call handelt es sich um die Aufforderung zur Nachzahlung, die im Rahmen von Termingeschäften oder allgemein beim Wertpapierkauf auf Kredit auftreten kann. Der Kunde wird von seiner Bank oder seinem Broker zur Leistung einer Nachschusszahlung aufgefordert, wenn der Wert der Futures-Position oder der Wertpapiere unterhalb einer festgelegten Grenze fällt. Falls der Kunde dem Margin Call nicht zeitgerecht nachkommt, kommt es zu einem Zwangsverkauf der Position.
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| Market Maker |
Die Funktion des " Market Maker " sollte im Optionsscheingeschäft vom Emittenten übernommen werden. – Der Market Maker stellt jederzeit für die von ihm begebenen Optionsscheine enge Geldkurse und Briefkurse für den An- bzw. Verkauf. Die Hauptaufgabe des " Market Maker " besteht also im Prinzip in der Pflege der Kurse.
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| Market Order |
Der Ausdruck Market Order stammt aus dem Amerikanischen. Gemeint ist mit einer Market Order ein unlimitierter Kaufauftrag oder Verkaufsauftrag an der Börse, der zum aktuell gegebenen Marktpreis ausgeführt werden soll.
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| Marktenge |
Der Ausdruck Marktenge wird verwendet, wenn die Börsenumsätze bei bestimmten Wertpapieren in regelmäßigen Abständen nur gering ausfallen. Ursächlich für ein derartiges Verhalten kann eine relativ niedrige Marktkapitalisierung, ein geringer Free Float oder eine Kombination aus beiden Faktoren sein. Die aktuelle Angebot-Nachfrage-Situation kann bei marktengen Papieren zu erheblichen Kursbewegungen führen, die mit den Fundamentaldaten der Gesellschaft nur wenig oder gar nicht in Verbindung stehen. Unlimitierte Kaufaufträge oder unlimitierte Verkaufsaufträge sollten deshalb für marktenge Papiere niemals erteilt werden.
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| Marktkapitalisierung |
Die Marktkapitalisierung entspricht der Börsenkapitalisierung oder auch dem Börsenwert von beispielsweise einer Aktiengesellschaft.
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| Marktportfolio |
Das Marktportfolio ist ein Portfolio, das sich aus allem am Markt präsenten Wertpapieren beziehungsweise Vermögensgegenständen gewichtet mit ihren Marktwerten zusammensetzt. Aufgrund der Masse und der sich verändernden Möglichkeiten zur Vermögensanlage ist ein exaktes Marktportfolio nicht zu ermitteln, deshalb wird in der Regel ein breiter Marktindex – wie beispielsweise der DAX – als Ersatz eingesetzt.
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| MATIF |
Die MATIF oder Marché à Terme des Instruments Financiers de Paris ist die französische Terminbörse. Gegründet wurde die MATIF im Jahr 1986. Heute zählt die Terminbörse, die in Paris zuhause ist, zu den wichtigsten in Europa.
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| McClellan-Oszillator |
Der McCellan-Oszillator wurde von Sherman McCellan entwickelt. Er dient zur Messung der Differenz zwischen einem 19-Tage-Trend und einem 39-Tage-Trend des exponentiell geglätteten Durchschnitts der täglichen Advance/Decline-Linie. Wenn die Nulllinie überschritten wird, gilt dieses als positives Zeichen. Bei einem Unterschreiten der Nulllinie wird dieses negativ gewertet. Eine überkaufte Situation wird durch Werte über +100 angezeigt. Das Gegenteil – eine überverkaufte Situation – zeigt sich in Werten unter -100.
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